Aktuelles

2020

Schwester Steffie begleitet vom NDR TV

Wer es verpasst hat: Hier aus "Hallo Niedersachen" der Beitrag mit unserer Schwester Steffie Greger. Der Autor Johannes Koch verzichtete komplett auf die Moderation und lässt Steffie im Beitrag alleine berichten. Eine sehr gute Entscheidung wie wir finden.
Direkt zum Beitrag in "Hallo Niedersachsen"

 

 

 

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Dringender Aufruf Ihrer Jesteburger H a u s ä r z t e

Lebe so, dass Niemand gefährdet wird!!       Direktlink zum Download des Aufrufes 

Leben Sie umsichtig!! Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen!!

 Unser aller Aufgabe ist aktuell,  den  Ausbruch  des  Coronavirus einzudämmen und die Ausbreitung zu verlangsamen.

Nicht  nur  für  uns  selbst,  sondern  im  Dienste  der  gesamten Gesellschaft:  Um einerseits  die  medizinische  Versorgung  zu entlasten und um andererseits die Wahrscheinlichkeit, dass ältere und kranke Menschen angesteckt wer- den, zu reduzieren.

Es gibt aktuell keine Therapie, die das Virus erreichen kann. Im Krankenhaus geht es darum zu versuchen, den Kreislauf aufrecht zu erhalten und zu versuchen durch Beatmung genug Sauerstoff ins Blut zu bekommen. Das gelingt oft aber nicht, da die Lungen zu schwer geschädigt sind. 

Daher müssen Sie unbedingt Ansteckungen vermeiden.

Lassen Sie sich nicht anstecken und stecken Sie niemanden an!!

Es ist unsere einzige Chance etwas am Verlauf zu ändern. 

Die Zukunft wird zeigen, ob es Medikamente gibt oder einen Impfstoff.

Aber heute müssen wir handeln

Lebe so, dass die Alten und Kranken nicht gefährdet werden!!

  • Vermeiden Sie Körperkontakt! Halten Sie Abstand!
    • Halten Sie Abstand von etwa 2 Metern zu Menschen ein, die nicht mit Ihnen leben.
    • Dies gilt auch bei der ARBEIT!!!
  • Bleiben Sie für sich - so viel wie nur irgend möglich!
    • Personen im eigenen Haushalt brauchen Sie nicht zu meiden!
    • Verschieben Sie ALLE nicht unbedingt notwendigen Besuche bei anderen Menschen. Auch Arztbesuche.  Wenn möglich, tragen Sie draußen einen Mundschutz!
  • Vermeiden Sie alle Ansammlungen von Menschen!
  • Niesen und Husten Sie niemanden an!
    • Drehen Sie sich weg von anderen, wenn Sie husten oder niesen müssen!
    • Nehmen Sie ggf. ein Taschentuch und halten es sich fest vor den Mund und Nase. Entsorgen Sie das Taschentuch
    • Desinfizieren oder waschen Sie umgehend die Hände mit
  • Besuchen Sie niemanden, der besonders gefährdet ist (Alte und Kranke)
    • BEDENKEN SIE: Sie könnten sich angesteckt haben, ohne dass Sie es merken. Also am besten: GAR NICHT
    • Rufen Sie Ihre Lieben oft an, um die Einsamkeit zu
    • Schicken sie e-mails mit Fotos, mit Musik, Texten und guten Gedanken. 
  • Bleiben Sie UNBEDINGT ZWEI BIS DREI WOCHEN z u h a u s e , wenn Sie Erkältungssymptome verspüren.
    • Lassen Sie sich krankschreiben!! Das geht auch telefonisch!!
    • Besprechen Sie den Sinn der Testung und weiterer Maßnahmen mit Ihrer Hausärztin/Ihrem 

IHRE JESTEBURGER HAUSÄRZTINNEN UND HAUSÄRZTE 

Dr. med. Katrin Pinninghoff-Buß, Dr. med Sebastian Fokuhl: 04183 77 83 40 Dr. med. Silke Theisen, Nina Mudlaff, Dr. med. Nora Wilhelm: 04183 77 57 67 Dr. med. Thomas Rau (ViSdP), Dr.med. Hans von Schuckmann: 04183 4654

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AHD aktuell 25-03-2020

Liebe Patienten und liebe Angehörige,

 die Ausbreitung des Coronavirus schreitet weiter fort und die Sorgen um eine eigene Infektion steigen. So geht es uns ALLEN!

Ihre Anrufe bei uns diesbezüglich sind verständlich, doch bitten wir Sie diese zu unterlassen. 

Ab sofort sind alle Mitarbeiter mit Mund-Nasen-Schutz ausgestattet und verpflichtet diese bei Ihren Einsätzen zu tragen.Im Gegenzug ist es ebenso erforderlich, dass Sie während des Besuches unserer Mitarbeiter einen Mund-Nasen-Schutz (o.Ä. wie ein Halstuch) tragen, welchen wir Ihnen unaufgefordert zukommen lassen, sobald wir welche von der Bundesregierung bekommen.
Getreu dem Motto:   „Schützen Sie sich, - schützen Sie uns! Schützen wir uns, - schützen wir Sie!“

Sollten sich weitere Personen in Ihrem Hause/ Ihrer Wohnung zum Zeitpunkt der Versorgung befinden, bitten wir Sie um die Einhaltung des Mindestabstandes (2 m), besser noch, Sie gehen in ein benachbartes Zimmer. Wir können somit eine Kontaktminimierung sicherstellen, welche uns allen zu Gute kommt.
Weitere drastischere Schutzmaßnahmen, wie Gesichtsschutz und Schutzanzüge werden entsprechend der Erforderlichkeit angepasst und jederzeit vom AHD-Kriseninterventionsstab (KIS) überprüft/ angeordnet.

Ein wiederholter gut gemeinter Rat an Sie und Ihre Lieben:
Achten Sie weiterhin auf regelmäßige Händehygiene, das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette sowie das Einhalten eines Mindestabstandes. Bleiben Sie zu Hause und bleiben Sie in Ihrer Kernfamilie. Nutzen Sie diese Chancen, um gesund zu bleiben!
Mit freundlichen Grüßen

Eva Samulewitsch                          

Hygiene-/QM-Beauftrage der AHD GmbH - Ole Bernatzki

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AHD aktuell 17-03-2020

Unsere Tagespflegen in Bispingen und Jesteburg sind von Mittwoch, 18.03.2020 bis Samstag, 18.04.2020 vom Niedersächsischen Landesministerium geschlossen worden. Eine Verlängerung dieser Maßnahme ist möglich. Wir begrüßen diesen Schritt ausdrücklich, da nur so eine Ausbreitung des Corona-Virus verlangsamt werden kann.
Außerdem möchten wir nach der Krise gerne wieder alle Gäste begrüßen dürfen.
Bleiben sie zuhause, bleiben sie gesund!

Bitte besuchen sie uns im Büro nur nach telefonischer Absprache!

Können wir das schaffen?
Unser Kriseninterventionsstab (KIS) hat seine Arbeit getan, die Umsetzung erfolgt jetzt. 
So war es: Morgens einen Klönschnack halten, Übergabe machen, Tourentasche nehmen und los geht`s zur Versorgung der Patienten.
In der Verwaltung ist es lebendig, Kollegen tauschen sich aus, Besucher lassen sich beraten, eine angenehme Atmosphäre. Ab sofort leider vorbei.
So ist es: Aus einem zentral gesteuerten Unternehmen ist ein dezentraler Betrieb geworden. Alle Pflegetouren sind umgestellt und die Mitarbeiter starten von zuhause. Wenn überhaupt nötig, betreten alle die Firma zu unterschiedlichen Zeiten. Somit wird direkter Kontakt vermieden.
Die Verwaltungsmitarbeiter arbeiten in drei Schichten von 7:00 bis nachts um 3:00, maximal zu dritt. In unserem 1000m² großen Tower garantiert das den nötigen Abstand. Und natürlich wird möglichst viel im Homeoffice erledigt. Wir haben unsere Arbeitsweise komplett auf den Kopf gestellt und sind trotzdem zu 100% handlungsfähig.
Diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass wir auch in diesen schweren Zeiten unsere Patienten versorgen können und das Ansteckungsrisiko für alle klein gehalten wird.
Ja, wir schaffen das!

 

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